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"Spielekiller"-Aktion der PC Games

05.09.2008

Nachdem einige Politiker der bayrischen CSU im Sinne der bevorstehenden Landtagswahl erneut mit dem beliebten Thema "Killerspiele-Verbot" auf Stimmenfang gehen, hat die Spiele-Zeitschrift PC Games nun die Aktion "Ich wähle keine Spielekiller" ins Leben gerufen, bei der Leser aufgefordert werden, einen Kandidaten Ihres Wahlkreises oder gern auch mehrere CSU-Politiker, die sich in der Vergangenheit entsprechend zum Thema "Killerspiele geäußert haben, per E-Mail zu kontaktieren. Zu diesem Zweck wird eine ständig aktualisierte Liste mit den offiziellen E-Mail-Adressen von z.B. Günther Beckstein, Christine Hadertauer und Markus Söder bereitsgestellt.

Weiterhin finden Benutzer einen vorgefertigten Brief, in dem unter Anderem gefordert wird, den populistischen Begriff "Killerspiele" nicht weiter zu verwenden sowie den Versuch, deutschen Bürgern den Jugendschutz ihres eigenen Landes als unzureichend zu verkaufen, zu unterlassen. Zudem solle man lieber die Medienkompetenz von Eltern und Pädagogen steigern und die bayrische Computer-Industrie unterstützen, anstatt diese mit allen Mitteln zu bekämpfen.

Autor: sh


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