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Karlsruhe: E-Sport-Turnier darf stattfinden

05.05.2009

Nach Beratungen mit Computerspiel-Fachleuten sowie der Bundeszentrale für politische Bildung hat Karlsruhes Oberbürgermeister Heinz Fenrich entschieden, dass das für den 5. Juni geplante Turnier der Electronic Sports League in Karlsruhe stattfinden kann. Dies war durch ein Interview der Badischen Neuesten Nachrichten mit Heribert Rech (CDU), dem Innenminister von Baden-Württemberg, in Zweifel geraten, in dem dieser ein Verbot der Veranstaltung gefordert hatte. Wie üblich wurden als Begründung für das Verbot dabei die allseits bekannten "Killerspiele" bemüht, da unter anderem auch Partien des Taktik-Shooters "Counter Strike" ausgetragen werden sollen.

Die Entscheidung für eine Austragung des Turnier geht anheim mit einer gleichzeitig stattfindenden Informationsveranstaltung für Eltern, die von der Bundeszentrale für politische Bildung abgehalten wird. Diese umgangssprachlich als "Eltern-LAN" bezeichneten Veranstaltungen sollen Eltern und Lehrern die Möglichkeit bieten, sich umfassend über Computerspiele und deren Inhalte bzw. Gefahren zu informieren.

Autor: sh


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