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iPhone: Netzbetreiber klagen über Apple

16.06.2007
Apple iPhone

Am 29. Juni soll das iPhone von Apple in den USA erscheinen. Das Handy, von welchem man, wie für Apple-Produkte üblich, Großes erwartet, wird dann exklusiv durch die Firma AT&T vertrieben werden und ausschließlich über diese erhältlich sein. In Europa ist die Sachlage im Prinzip nicht viel anders, auch für den hiesigen Markt will sich Apple lediglich mit einem Vertriebspartner zusammentun. Allerdings scheint es arge Vertändigungsprobleme zwischen Apple und den Mobilfunkprovidern zu geben

So wird berichtet, diese klagten über eine "unglaublich arrogante" Verhandlungsweise von Apple. Vor einigen Tagen erst kritisierte der deutsche Mobilfunkprovider Talkline in einem offenen Brief die geplante Vermarktungsstrategie heftig. Weiterhin hätten einige europäische Provider wegen der angeblich völlig überzogenen Forderungen von Apple kategorisch ausgeschlossen, iPhone jemals in ihr Sortiment aufzunehmen. Worin genau diese betreffenden Forderungen jedoch bestehen, ist nicht bekannt.

Spekulationen zufolge könnte dies zu unerwartet positiven Folgen für europäische Verbraucher führen. Da Apple den Start des iPhones in Europa noch für Ende diesen Jahres angekündigt hat, wäre es möglich, dass das Unternehmen im Falle des Scheiterns aller Verhandlungen das Produkt selbst vertreiben würde. Dies könnte natürlich dazu führen, dass kein Sim-Lock in dem Handy vorhanden wäre, demzufolge könnten sich Käufer des Gerätes ihren Provider aussuchen. Bei diesen Überlegungen handelt es sich jedoch um reine Spekulationen.

Autor: sh


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