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Internet Explorer verliert weiterhin Marktanteile

05.01.2009

Das Marktforschungs-Unternehmen Net Applications kommt in einer Studie zu Marktanteilen der verschiedenen Browser im zweiten Halbjahr 2008 zu dem Ergebnis, dass Microsofts Internet Explorer weiterhin Anteile am Markt einbüßt, was zu Gewinnen bei den Konkurrenten Firefox, Safari und Googles Chrome-Browser führt. Laut der Studie, die die Browser-Verwendung von Mai und Dezember des Jahres 2008 vergleicht, verliert der Internet Explorer 6 Prozentpunkte und kommt nunmehr auf 68 Prozent des Marktes. Der Firefox legte um 3 Prozent auf 21 Prozent Anteil zu, während Safari auf 8 und Chrome auf 1 Prozent kommen, was einer Steigerung um 2 bzw. 0,3 Prozent entspricht.

Ob die tatsächlichen Verluste des Internet Explorers aber in dieser Höhe liegen, ist recht zweifelhaft, da der Dezember auf Grund der Feiertage eine größere Privat-Nutzung des Internets beinhaltet, was einen Nachteil für den insbesondere in Büros verbreiteten Internet Explorer darstellt. Die Tendenz für den Firefox darf dennoch guten Gewissens als steigend angesehen werden, da Net Applications zu dem Schluss kommt, das 66% der ehemaligen Internet Explorer 6-Nutzer zum Firefox übergegangen sind.

Die Browser-Verteilung der Nutzer von PCadept im Dezember 2008 spiegelt unterdessen wie gewohnt die Computeraffinität der Besucher durch einen höheren Anteil Microsoft-fremder Browser wieder. So hält der Firefox mit 40,9 Prozent den größten Anteil, während der Internet Explorer auf 37,5% kommt. Darauf folgen Googles Chrome mit überraschend starken 9,1 %, Opera mit 4 % und Safari mit 1,7 %.

Autor: sh


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