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Geplante Bioshock-Verfilmung ist zu teuer

28.04.2009

Die geplante Verfilmung des Computerspiel-Bestsellers Bioshock wird sich verzögern, da die voraussichtlichen Kosten für die Verfilmung inzwischen auf 160 Millionen US-Dollar angewachsen sind - ein Betrag, den das Filmstudio Universal Pictures nicht bereit ist, zu übernehmen. Regisseur Gore Verbinski, der auch die Rolle des Produzenten bei der Computerspiel-Verfilmung übernehmen wird, ist daher nun genötigt, noch vor Beginn der Dreharbeiten Kosten einzusparen.

So ist im Moment unter anderem in der Diskussion, den Film nicht wie geplant in Los Angeles, sondern aus Steuerspargründen in London zu drehen. Die Realisierung des Projekts stehe jedoch nicht in Frage, da Verbinski, der insbesondere durch die "Piraten der Karibik"-Filme bekannt geworden ist, zugunsten der Bioshock-Verfilmung sogar die Beteiligung an einem eventuellen vierten Teil der Piraten-Reihe ausgeschlagen hatte. Ob jedoch der bisher für 2010 geplante Kinostart des Bioshock-Films trotz der Verzögerung gehalten werden kann, ist bisher nicht abzusehen.

Autor: sh


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