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Diskussionen über Killerspiele bei der Bundeszentrale für politische Bildung

29.08.2007
Bundeszentrale für politische Bildung - Logo

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat auf ihren Websiten unter dem Motto "Verbotene Spiele?" eine Initiative ins Leben gerufen, die der neutralen und sachlichen Diskussion um Gewalt in Computerspielen und deren Auswirkungen dienen soll. Man möchte diverse Dossiers veröffentlichen, die sowohl wissenschaftliche Abhandlungen als auch Beiträge von Politikern, Experten, Vertretern der Spielebrache und Computerspielern enthalten.

Die Diskussionen und Beiträge werden dabei in folgende sechs Hauptkomplexe unterteilt:

  • Wie gefährlich sind Spiele?
  • Sind Computerspiele anders?
  • Was bringen Gesetze?
  • Wie gut ist die USK?
  • Welche Rolle spielt die Wirtschaft?
  • Freie Rede, freie Kunst?

Die Beiträge sollen dabei das Ziel haben, unvoreingenommen und von allen Blickwinkeln aus über das Thema "Killerspiele" zu informieren und es so dem Nutzer ermöglichen, sich einen eigenen Eindruck von der Thematik zu verschaffen.

Einen weiteren Bestandteil der Plattform sollen regelmäßige Live-Chats darstellen, bei denen sich Benutzer mit Experten auf dem Gebiet der Computerspiele austauschen und mit ihnen diskutieren können.
Heute um 13:00 Uhr wird der erste für jeden offene Chat stattfinden. Dabei werden sich der Medienwissenschaftler Mathias Mertens und Matthias Kleimann vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen den Fragen der Benutzer stellen.

Autor: sh


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