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AMD: Verluststopp bei CPUs

21.07.2007

Für den US-amerikanischen Chiphersteller hat sich die Lage im zweiten Quartal 2007 trotz Umsatzsteigerungen noch nicht gebessert. Anlaß zur Hoffnung gibt nun die Tatsache, dass es AMD laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens iSuppli geschafft hat, eine Zunahme der Marktanteile des Konkurrenten Intel bei x86- und x64-Prozessoren für Desktop-Rechner, Server und Notebooks zu verhindern.

In Bezug auf den kompletten Mikroprozessormarkt sagt die Studie aus, dass AMD 11,4% der Marktanteile innehat, während Intel auf 80,3% kommt und die restlichen 8,3% auf andere Unternehmen fallen. Die Studie verzeichnete des Weiteren im Vergleich zum ersten Quartal 2007 eine Zunahme bei AMD um 0,5 Prozentpunkte, welche komplett zu Lasten Intels gehen.

Diese guten Neuigkeiten sind allerdings noch kein Grund zum Aufatmen. Experten geben AMD keine großen Chancen, im dritten Quartal merklich aufzuholen, da der in diesem Zeitraum zur Herausgebung vorgesehene Quad-Core-Serverprozessor Barcelona auf Grund seiner geringen Taktfrequenz keine höheren Preise erzielen dürfte. Für die Auslieferung der Barcelona-Opterons sowie der Phenom-X4-Prozessoren für Desktop-Rechner im vierten Quartal werden dem Unternehmen von Experten hingegen höhere Erfolgsaussichten zugestanden.

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